Spiritualität und Selbstentfaltung

Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität

Buddhistische Meditationstage

03
Okt
2020

Meditationstag: Leben von Moment zu Moment, von Abschied zu Abschied - 20ME1001

68,00€ / erm. 56,00 €

Wir alle kennen Abschiede. Abschiede von Menschen, von der Arbeit, von Lebensphasen, vielleicht Abschiede von körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, von Besitz oder Gesundheit.

Buddhistisch heißt es: „Verlieren, was wir lieben, ist Leiden“ und das tut weh.

An diesem Übungstag widmen wir uns diesen Momenten des Abschieds. Es geht darum unser Herz für alles zu öffnen, auch für das Schmerzhafte, den Abschied und für all unsere Gefühle. Vielleicht können wir im Zulassen der Sehnsucht nach dem Verbindenden auch aus unserer dualistischen Wahrnehmung herausgehen und uns im Raum des Verbundenseins begegnen, der im Buddhismus Buddhanatur genannt wird.

Wir werden stilles Sitzen und Gehmeditation üben, es wird geführte Übungen geben und leichte Körperübungen.

10
Jan
2021

Online-Kurs: Leben von Moment zu Moment, von Abschied zu Abschied - 21ME0101

68,00€ / erm. 56,00 €

Online-Seminar

Wir alle kennen Abschiede. Abschiede von Menschen, von der Arbeit, von Lebensphasen, vielleicht Abschiede von körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, von Besitz oder Gesundheit.

Buddhistisch heißt es: „Verlieren, was wir lieben, ist Leiden“ und das tut weh.

In diesem Online-Kurs widmen wir uns diesen Momenten des Abschieds. Es geht darum unser Herz für alles zu öffnen, auch für das Schmerzhafte, den Abschied und für all unsere Gefühle. Vielleicht können wir im Zulassen der Sehnsucht nach dem Verbindenden auch aus unserer dualistischen Wahrnehmung herausgehen und uns im Raum des Verbundenseins begegnen, der im Buddhismus Buddhanatur genannt wird.

Wir werden stilles Sitzen und Gehmeditation üben, es wird geführte Übungen geben und leichte Körperübungen.

01
Mai
2021

Meditationstag: Gibt es Schuld? Denken wir, wir haben unser Leben im Griff? - 21ME0501

68,00€ / erm. 56,00 €

Ein Buddhistischer Meditationstag zu Schuldgefühlen, Opferidentität und Selbstbildern

An diesem Übungstag befassen wir uns mit unseren Selbstbildern. Denken wir, wir sind selbst am Drama unseres Lebens schuld oder glauben wir, es sind die anderen? Glauben wir, wir können unser Leben kontrollieren oder zumindest einen Teil davon, wenn wir uns nur richtig anstrengen?

Im Buddhismus gehen wir davon aus, dass wir sowieso schon unser Bestes geben und wir in einem Meer von Bedingungen leben. Wir bekommen die Wirklichkeit nicht in den Griff.

Trotzdem haben wir vielleicht Schuldgefühle, sind wütend über die Verhältnisse, in denen wir leben, haben schlechte Laune oder sind einsam.

Mit Hilfe von stillem Sitzen, Gehmeditation, geführten Übungen und leichten Körperübungen haben wir an diesem Tag die Gelegenheit eine Situation anzuschauen, bei der wir uns schuldig fühlten, in der es mehrere Bedürfnisse gab, die nicht gleichzeitig erfüllt werden konnten. Es geht darum, die völlige Offenheit des lebendigen Raumes zu erfahren, jenseits von Schuldzuweisungen und Konzepten.

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